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    Ist das seit 1961 (SU3, flavour), 1964 (Gellmann, Zweig), also vor ca. 55 Jahren herausgebildetete und in den letzten 50 Jahren beständig modifizierte und erweiterte „Standardmodell“ von seiner Grundstruktur in der Lage, die Frage nach der fundamentalen Gesamt-Aufbaustruktur des Universums (Normale Materie/Antimaterie, Dunkle Materie, Dunkle Energie und Raum-Zeit-Aufbau) zu stellen und zu beantworten und zwar:
    • sowohl im Kleinen (Elementarteilchen)
    • als auch im Großen (Universums-Gesamtsystem und seine Aufbau- und Entwicklungsprozesse)?
    Bzw.: Wie ist das Standardmodell ‒ was den fundamentalen Anspruch eines Erklärungsmodells der Universumsphysik im Kleinen und im Großen betrifft ‒ in das physikalische Gesamtsystem (Normale Materie/Antimaterie, Dunkle Materie, Dunkle Energie und Raum-Zeit-Aufbau) einzuordnen?
    Bzw.: Ist das Standardmodell so gesehen zwar als erfolgreiches Teilprodukt bezüglich des Normale Materie/Antimaterie-Teils einzuordnen, aber wie muss das Standardmodell erweitert werden, um zu einem Gesamtmodell der Normalen Materie/Antimaterie, der Dunklen Materie und der Dunklen Energie mit angekoppeltem 4-dimensionalen Raum-Zeit-Aufbau ausgebaut zu werden? Ist das überhaupt möglich? Oder sollten neue Wege beschritten werden?
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